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Wer hat's erfunden? Die Inuits natürlich.

Auf die Idee, Nahrungsmittel und Getränke mit Eis zu kühlen, kam die Menschheit schon vor über 2300 Jahren. Trotzdem sind Tiefkühlprodukte eine relativ neue Erfindung. Was natürlich nur die halbe Wahrheit ist.

Tiefgekühlter Fisch ist so alt, wie die Inuits zur See fahren. Zieht man nämlich einen Fisch bei -40°C aus dem Wasser, gefriert er automatisch. Was ganz schön praktisch ist. So lässt sich der Fang in der Kälte monatelang aufbewahren – und schmeckt nach dem Auftauen wie frisch gefangen.

 

Was für Inuits während Jahrhunderten ganz gewöhnlicher Alltag war, begeisterte den jungen Clarence Birdseye auf Anhieb. Seine «Entdeckung», die er zwischen 1915 und 1922 in Labrador machte, liess aus dem Forschungsbiologen schnell den ersten Tiefkühl-Pionier werden.

 

Zurück im heimischen Springfield (USA) verwandelte er nämlich jede Glacé-Truhe in ein Tiefkühlregal, baute Kühlfahrzeuge und lancierte 1930 unter der Marke «Birdseye» die allerersten Tiefkühlprodukte mit dem Slogan «Frischer als frisch». Der Rest ist Geschichte. Erfolgsgeschichte.